Forderung des Regionalplan Ruhr:
Zusätzliche Flächen für Gewerbe und Wohnraum

Der Regionalplan Ruhr gibt der Stadt Bochum die Aufgabe, bis zum Jahr 2034 82,0 ha zusätzliche Flächen für Gewerbe und Industrie (kurz GIB) und 24,3 ha zusätzliche Flächen für allgemeine Siedlungsbereiche (kurz ASB) bereit zu stellen.

Die Stadt Bochum hat zur Erfüllung dieser Forderungen insgesamt 38 Flächen zur Diskussion gestellt.

Eine zentrale Forderung des bg3f ist das Recycling von bereits versiegelten bzw. "gebrauchten" Flächen. Dies ist leider in dem Dokument, in dem mögliche Flächen für Gewerbe und Industrie bzw. Siedlungsbebauung vorgeschlagen werden , eher die Ausnahme und es werden zahlreiche Freiflächen und sogar Regionale Grünzüge zur Diskussion gestellt.

Am 8. Dezember 2016 entschied der Rat der Stadt Bochum über die erste Tranche von Flächen, die dem Regionalplan Ruhr als Siedlungsgebiete sowie Gewerbe- und Industriegebiete gemeldet werden sollen . Am 16.11.2017 soll über zusätzliche Flächen für Siedlungsbereiche sowie Gewerbe- und Industriebereiche entschieden werden siehe hier ....

In der nachfolgenden Tabelle (leider nicht geeignet für mobile Endgeräte) sind die möglichen Flächen für Gewerbe- und Industrie sowie Siedlungsflächen mit Angaben zu ökologischen Aspekten aufgeführt. Die Angaben zu den Flächen entstammen diesem Dokument.
Sie können in der Kopfzeile selbst nach einem oder mehreren Kriterien selektieren. Unterhalb der Tabelle wird eine Analyse der von Ihnen vorgenommenen Auswahl angezeigt.
(Oder laden Sie sich einfach unsere Analyse der GIB- und ASB-Flächen als Excel-Datei herunter.)